Neues aus dem ÖSR.



Adventreise mit dem Seniorenring 

Unsere nächste Reise führt uns in die goldene Stadt Prag!

Rechtzeitig anmelden! 


Exklusivangebot: Kreuzfahrt mit Norbert Hofer - ÖSR auf hoher See

Erstmals begibt sich die Seniorenorganisation der Freiheitlichen Partei Österreichs, der Österreichische Seniorenring, auf eine Mittelmeerkreuzfahrt.
"Es ehrt mich als Obmann des ÖSR einen prominenten Stargast, nämlich Bundespräsidentschaftskandidaten und dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer, an Bord begrüßen zu dürfen! Er möchte den tausenden Senioren, die ihn im Bundespräsidentenwahlkampf so treu begleitet und unterstützt haben, ein kleines Dankeschön durch seine Anwesenheit zurückgeben.", so NR Werner Neubauer.

Wenn auch Sie Interesse an dieser tollen und preisgünstigen Reise haben, dann melden Sie sich schnell an, einige Plätze sind noch frei.

Anmeldungen unter wn@oesr.at.


09.12.2016 - Holt euch noch heuer 55 Euro vom Finanzamt zurück! 

Österreichischer Seniorenring hält einen besonderen Tipp für Personen mit kleiner Pension bereit


Werner Neubauer, Obmann des Österreichischen Seniorenrings, erinnert Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher an die Möglichkeit, sich noch heuer Geld vom Finanzamt zurückzuholen. „Wenn die monatliche Pension unter der Lohnsteuergrenze von ungefähr 1.067 Euro liegt, haben Sie Anspruch auf eine Gutschrift. Diese kann bis zu 55 Euro betragen“, erklärte Korosec.
Der notwendige Antrag muss im Wege der Arbeitnehmerveranlagung 2015 gestellt werden. Ab 2017 erfolgt die Auszahlung der Steuergutschrift dann automatisch.
Zögert nicht, das Geld zurückzuholen!“, so Neubauer.


Rückfragen unter: werner.neubauer@liwest.at

 


23.11.2016 - Neubauer: „Die Pensionisten sind keine Almosenempfänger!“

FPÖ fordert 1,3 Prozent Pensionserhöhung und Mindestpension von 1200 Euro

Werner Neubauer

Im Zuge der heutigen Parlamentsdebatte kritisierte FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer die unwürdige Diskussion über die Pensionsanpassung. „Es ist schockierend, wie respektlos hier mit den Menschen umgegangen wird, die seit 40 Jahren oder mehr hart gearbeitet und in den Steuertopf eingezahlt haben, um das gegenwärtige Leben zu finanzieren“, so Neubauer.

FPÖ fordert Pensionserhöhung um 1,3 Prozent und 1200 Euro Mindestpension

Die Pensionisten werden zum Spielball – mal mehr, mal weniger. Die Freiheitlichen hätten schon lange unterschiedliche Anträge für eine Pensionsanpassung eingebracht und versucht, einen anderen Zugang einzuführen. Doch die Anträge wurden immer vertagt. „Eigene Anträge hat man nicht und die von der Opposition nimmt man nicht an. Darum passiert von seiten der Regierung ja nichts“, kritisierte Neubauer den respektlosen Umgang mit den Pensionisten. „Die Pensionisten sollen sich freuen, denn es wird ihnen eine Wohltat von 0,8 Prozent zuteil. Das ist bei einer Durchschnittspension, die jetzt angehoben wird auf eine Mindestpension von 1000 Euro, acht Euro pro Tag über die sie sich freuen können. Und dazu soll nun ein tadelloser 100 Euro Schein hereinflattern, der die Pension auffetten soll? So kann das in Zukunft nicht weitergehen, die Pensionisten sind keine Almosenempfänger!“, kritisierte der FPÖ-Pensionssprecher. Die Kosten für das tägliche Leben seien kontinuierlich angestiegen – sowohl bei Mieten, als auch bei Betriebs- und Lebensmittelkosten. Aus diesem Grund brachte Neubauer einen Antrag ein, indem eine 1,3 prozentige Pensionserhöhung sowie eine Mindestpension von 1200 Euro seitens der Freiheitlichen gefordert wird. 

Quelle


20.09.2016 - HC Strache: „Senioren sind keine Bittsteller!“

 

Eine Mindestpension von 1.200 Euro, Pensionserhöhungen nach dem Pensionistenpreisindex, die Abschaffung der Luxuspensionen, Altern in Würde, eine Valorisierung des Pflegegelds und generelle Reformen im Pflegebereich, das sind die Forderungen, die FPÖ-Obmann HC Strache gemeinsam mit den freiheitlichen Seniorenvertretern Werner Neubauer und Johann Herzog im Zuge der heutigen Pressekonferenz präsentierte. Anlass ist das 40-jährige Bestehen des Österreichischen Seniorenrings (ÖSR), der stärksten Vorfeldorganisation der FPÖ mit 60.000 Mitgliedern. Neubauer als Bundesobmann des ÖSR sowie Generalsekretär Johann Herzog stellten klar: „Senioren sind kein lästige Nebensache!“

Senioren haben Generationsvertrag gesichert

Durch ihre Arbeit in Beruf und Familie hätten die Senioren einen wichtigen Beitrag geleistet, dass wir in Österreich in einem wohlhabenden Land leben können. Sie hätten zudem ihr gesamtes Leben in unsere Sozialkassen eingezahlt und somit den Generationsvertrag gesichert. „Senioren sind für uns keine Bittsteller, sondern haben sich aufgrund ihres Arbeitsprozesses ihre Pension oft sauer verdient“, so HC Strache. Für den FPÖ-Obmann sei es zudem eine Frechheit, dass einerseits der österreichische Durchschnittspensionist 940 Euro monatlich kassiert und andererseits aber Menschen, die nie in Österreich gearbeitet haben, unser Sozialsystem überfordern und Sozialgeld kassieren. „Das wird auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten sein“, so HC Strache.

Mitspracherecht der älteren Generation in Österreich

„2,5 Millionen Senioren leben in Österreich. Eine Million davon sind armutsgefährdet, 500.000 sind manifest arm“, so Neubauer. Zudem kritisierte er die hohen Kosten auf Lebensmittel, aber auch die laufenden Mietpreiserhöhungen, die sich viele Senioren nicht mehr leisten könnten. Sämtliche sozialdemokratischen Sozialminister hätten es in der Hand gehabt, diese Situation zu ändern, die Anträge der freiheitlichen Senioren seien aber abgelehnt worden. Neubauer und Herzog erinnerten außerdem daran, dass der Seniorenring in seiner 40-jährigen Geschichte viel beigetragen habe. Dem Seniorenring sei es zu verdanken, dass es auf seine Initiative den Seniorenrat gibt, der alle Senioren-Verbände unter einem Dach vereinigt und als Sozialpartner anerkannt habe. Auch die Forderung einer Pensionskommission und die Pensionistenindexanpassung tragen die Handschrift des ÖSR. Eine langjährige Forderung des ÖSR ist auch die Schaffung des dritten Präsidenten im Seniorenrat. „Uns ist es wichtig, der älteren Generation ein Mitspracherecht in der Republik zu sichern“, so Herzog.

Quelle


OÖ-Seniorenring-Obmann LAbg. Walter Ratt erhält großes silbernes Ehrenzeichen der Republik

Linz, 2016-04-29 (fpd Nr. 95) – Der Landesobmann des Seniorenring Oberösterreich, LAbg. Dr. Walter Ratt bekommt heute im Beisein seiner Familie, Vertretern des Sozialministeriums und des Bundesobmannes des österreichischen Seniorenringes, NAbg. Werner Neubauer sowie des Generalsekretärs des Seniorenringes, LT-Präs. a. D. Johann Herzog das große silberne Ehrenzeichen der Republik verliehen. ****

Der gebürtige Vorarlberger Jurist steht der erfolgreichen oberösterreichischen Seniorenring-Landesgruppe seit 2003 als Obmann vor und ist seit den Landtagswahlen 2015 Mitglied des oberösterreichischen Landtages.  Ratt nennt als einen Schwerpunkt seiner politischen Tätigkeit „Brücken bauen im Spannungsfeld der Politik“ und setzt sich für die Grundrechte und Würde der Senioren ein.

„Es freut mich, dass das Engagement und die Tätigkeit von Dr. Walter Ratt heute mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird“, betont Seniorenring-Bundesobmann Neubauer. (schluss) bt